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Altmark-Klinikum gGmbH
Krankenhaus Gardelegen

Anästhesie & Intensivmedizin
Dr. med. Christiane Milde
Ernst-von-Bergmann-Str. 22
39638 Gardelegen
Tel (03907) 79-1325
Fax (03907) 79-1489
E-Mail c.milde@altmark-klinikum.de
Altmark-Klinikum Krankenhaus Gardelegen : Medizinische Abteilungen & Zentren :
Anästhesie & Intensivmedizin

Die Anästhesie & Intensivmedizin stellt sich vor

Personelle Besetzung:   1 Chefärztin
    4 Oberärzte
    1 Facharzt
Chefärztin Dr. Christiane  Milde
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Chefärztin Dr. Christiane Milde

Das Klinikteam, bestehend aus Ärztinnen und Ärzten sowie dem dazugehörigen Fachpflegepersonal, hat verschiedene Aufgaben.

Unsere Klinik ist organisatorisch auf die 4 medizinischen Arbeitsfelder Anästhesiologie, Intensivtherapie, Notfallmedizin und Schmerzbehandlung ausgerichtet.

Anästhesiologisch versorgen wir im Krankenhaus Gardelegen die Patienten der Visceralchirurgie, der Traumatologie sowie der Gynäkologie und Geburtshilfe. Außerdem wird das Anästhesieangebot zum Einen durch ambulante Kindernarkosen für die ambulant zu operierenden Kinder aus dem HNO- Bereich, die im Umfeld von Gardelegen wohnen und von den Ärzten der Hals-Nasen-Ohren- Belegabteilung des Altmark-Klinikums-Salzwedel hier versorgt werden, komplettiert. Zum Anderen werden auch ambulante Operationen von den Praxen Chirurgie und Orthopädie des Medizinischen Versorgungszentrums in Gardelegen angeboten. Diese Patienten werden zu definierten Zeiten in die Operationsprogramme des Klinikums integriert und ebenfalls fachärztlich anästhesiologisch betreut.

Während des operativen Eingriffs sind wir für die Ausschaltung des Schmerzes und ggf. des Bewusstseins verantwortlich und halten die lebenswichtigen Körperfunktionen wie Atmung und Kreislauf aufrecht. Mit Hilfe modernster Narkose- und Überwachungsgeräte werden Herz-Kreislaufverhältnisse,- Lungen- und Nierenfunktion überwacht.

Bei der Allgemeinanästhesie oder Vollnarkose wird durch Medikamente eine Bewusstlosigkeit hervorgerufen, bei regionalen Anästhesieverfahren werden durch Lokalanästhetika einzelne Körperabschnitte schmerzfrei gehalten. Spinal- und Periduralanästhesien eignen sich für Eingriffe in der unteren Körperhälfte.

Bei Operationen an Armen und Händen kann eine Plexusanästhesie durchgeführt werden.

Aus Erfahrung wissen wir, dass besonders die für eine Operation notwendigen Narkosemaßnahmen Ängste bei den Patienten auslösen können.

Einbettzimmer auf der Intensivstation
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Einbettzimmer auf der Intensivstation

Deshalb ist es notwendig, dass der Anästhesist bei stationären Patienten im Rahmen der Prämedikationsvisite zur Vorbereitung auf ein Schmerzausschaltungsverfahren für eine Operation ein ausführliches Gespräch mit jedem Patienten führt.

Für ambulant zu operierende Patienten findet dieses Gespräch im Rahmen einer Anästhesiesprechstunde statt.

Nicht für jede Operation und jeden Patienten ist die gleiche Anästhesieart geeignet. Nach Beratung und Auswahl des jeweils günstigsten Anästhesieverfahrens wird das Einverständnis des Patienten dokumentiert.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Im Aufklärungsgespräch mit den Eltern werden wir auf alle anästhesierelevanten Probleme eingehen und die Durchführung der Anästhesie, die für Kinder meist unangenehme Abläufe darstellen, so schonend und kindgerecht wie möglich durchführen.

Eine Aufklärungssprechstunde wurde auch für die schwangeren Patientinnen zur Durchführung der schmerzarmen Geburt mittels periduralem Schmerzkatheter eingerichtet.

Die Überwachung wird für alle Patienten nach der Operation im Aufwachraum fortgesetzt bis die Nachwirkungen nach der Narkose abgeklungen sind und der Patient in einem stabilen Kreislaufzustand auf die Station zurückverlegt werden kann.

Spezielle Versorgung auf der Intensivstation
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Spezielle Versorgung auf der Intensivstation

Nach großen Operationen wird der Patient für einige Tage auf die interdisziplinäre Intensivstation verlegt. Hierbei geht es darum, eine kontinuierliche, wirkungsvolle Schmerztherapie zum größten Teil mittels rückenmarknaher Schmerzkatheter durchzuführen und durch intensive Überwachungsmaßnahmen lebensbedrohliche Komplkationen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Solche Aufgaben erfordern wesentlich mehr Personal und Technik, als auf den normalen Stationen vorhanden ist. Die speziell ausgebildeten Ärzte und Schwestern kontrollieren Tag und Nacht alle lebenswichtigen Funktionen. Monitore überwachen die Herz-Kreislaufverhältnisse, modernste Beatmungsgeräte versorgen bewusstlose oder atmungsbedrohte Patienten kontinuierlich mit Sauerstoff.

Im Rahmen von Konsilarbesuchen werden chronische Schmerzpatienten im gesamten Klinikum mitbetreut. Eine ambulante Betreuung ist für die Zukunft vorgesehen.

Dr. med. Christiane Milde
Chefärztin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin



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