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Umbau im laufenden Klinikbetrieb erfolgreich umgesetzt

Franziska Klose, pflegerische Leitung der Zentralen Notaufnahme (v. l.), Helene Debernitz, Franziska Schulze und Christin Beckmann freuen sich gemeinsam mit Chefarzt Sebastian Fuchs über die neuen, funktional gestalteten Räumlichkeiten.
Mit neuen Räumen und optimierten Abläufen stärkt das Altmark-Klinikum in Gardelegen seine Notfallversorgung.

Gardelegen. Von September bis Dezember wurde die Zentrale Notaufnahme im Altmark-Klinikum im laufenden Betrieb umfassend umgebaut und modernisiert. Für alle Beteiligten war dies eine besondere Herausforderung, denn die Versorgung der Patientinnen und Patienten musste während der gesamten Bauzeit jederzeit sichergestellt bleiben. Umso größer ist die Anerkennung für die gemeinsame Leistung aller beteiligten Bereiche. „Ein Umbau unter laufenden Bedingungen verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an Abstimmung, Flexibilität und Engagement. Dass dieser Bauabschnitt erfolgreich abgeschlossen werden konnte, ist eine starke Teamleistung, auf die wir mit Recht stolz sein können“, sagte Anja Hartmann aus dem Bereich Bau, IT und Technik der Salus Altmark Holding.

In den vergangenen Wochen wurden die neuen Räumlichkeiten bezogen und bereits im Arbeitsalltag erprobt. Das Ergebnis überzeugt sowohl mit Blick auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten als auch auf die Anforderungen der Mitarbeitenden. „Es ist alles sehr schön geworden, vor allem patientenorientiert, und für uns Mitarbeitende ist es im Alltag deutlich funktionaler“, sagte Franziska Klose, pflegerische Leiterin der Zentralen Notaufnahme. Zu den Neuerungen zählen unter anderem ein neuer, größerer Empfangstresen mit Infektionsschutz und Sitzmöglichkeiten im Anmeldebereich sowie ein neu eingerichtetes Triage-Zimmer. Dort können Patientinnen und Patienten nun entsprechend ihrer Beschwerden und der jeweiligen Dringlichkeitsstufe strukturiert unter verbesserten Bedingungen für Datenschutz und Privatsphäre eingeschätzt werden. Mit zwei neuen Untersuchungs- und Behandlungsräumen, die insbesondere für chirurgische Eingriffe ausgelegt sind, sowie einem mobilen OP-Tisch wurde die Zentrale Notaufnahme auch technisch weiter aufgewertet. Damit verbessern sich die Bedingungen für eine moderne, sichere und patientenorientierte Versorgung spürbar. Auch Chefarzt Sebastian Fuchs zeigt sich sehr zufrieden: „Mit den neuen Räumlichkeiten stärken wir die Akutversorgung spürbar und schaffen zugleich bessere Bedingungen für strukturierte Abläufe, medizinische Qualität und eine gute Betreuung unserer Patientinnen und Patienten.“ 

Das Bauvorhaben ist Teil der Förderbaumaßnahme „Baulich-funktionale Umstrukturierung“ und wurde aus Mitteln des Corona-Sondervermögens finanziert. Mit dem erfolgreich abgeschlossenen Bauabschnitt wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein in der umfassenden baulichen Weiterentwicklung des Krankenhausstandortes Gardelegen gesetzt.